· 

Kooperation Sternwarte

Köln, den 30. 03. 2017

 

 Nach langer Zusammenarbeit mit dem Planetarium „Stellarium“ in Erkrath-Hochdahl ist es nun endlich so weit! Die Kooperation wird von Herrn Dr. Hoffmann und Herrn Dr. Richter abgeschlossen und mit großer Begeisterung unterzeichnet.

Doch welche Vorteile ergeben sich dadurch für uns? Was kann man in der Sternwarte machen und wieso wollte man sich für MINT interessieren?

Zu Beginn der Kooperationsveranstaltung, welche im Musiksaal des Rhein-Gymnasiums stattfand spielte die Schülerband der Jahrgangsstufe acht ein Lied über Astronomie.

Als nächstes begrüßte der Schulleiter Herr Dr. Hoffmann die Gäste und die Kooperationspartner stellten sich vor.

Frau Rudolf erklärte das MINT-Konzept des Rhein-Gymnasiums und die Vorteile, welche sich durch die Kooperation für beide Seiten ergeben. Zudem wurden die wesentlichen Ziele der Zusammenarbeit vorgestellt.

▶️Ziele der Kooperation sind:

▪️Begabten-,Nachwuchs- und Interessenförderung

▪️Ausweitung der MINT-Partnerschaft in Richtung Astronomie

▪️Begeisterung für Wettbewerbe wie Reiff, Jugend Forscht, etc. beiden Schüler/innen wecken

▪️uvm.

Das vielseitige Angebot der Sternwarte stellten Herr Dr. Wallasch und Herr Dr. Richter vom Planetarium in Erkrath-Hochdahl vor. Unter anderem gibt es Clubs wie einen Computer- und einen Astronomie-Club, in denen alle Altersgruppen vertreten sind. Es geht nicht nur ums Lernen, sondern in erster Linie darum, Spaß zu haben. Jeder, der sich für MINT-Themen interessiert, kann den Clubs beitreten, um seinen Hobbys nachzugehen. MINT steht ja wie bekannt für Mathematik, Informatik, Natureissenschaften und Technik.

Das komplette Programm umfasst neben den Kursen und Clubs auch noch zahlreiche Veranstaltungen für unterschiedlichste Altersklassen oder auch für alle zusammen.

Weitere Informationen über das "Stellarium" findet ihr auf der Homepage der SNH (Sternwarte Neanderhöhe Hochdahl).:

 

http://snh.rp-online.de/programm/index.shtml/


Fotos: Johanna Bodemer, 9c

Geschrieben von: Johanna Bodemer (9c) und Jil Schneider (9c)